Herzlich Willkommen
 


Traumasensible Beratung und Coaching

Wir alle haben den Wunsch, geliebt zu werden, verbunden zu sein. Dann stellen wir fest, dass wir uns anstrengen, immer aktiv sind, leisten und doch diesem Wunsch nicht wirklich näher kommen. Wir haben die Ahnung, dass da etwas ist, was uns blockiert und wir spüren, dass es etwas aus der Vergangenheit sein könnte, dem wir uns zuwenden möchten.

Was wäre, wenn wir die Masken und Strategien ablegen könnten, die wir uns in unserer Kindheit aus gutem Grund angelegt haben? Was wäre, wenn wir und die anderen Menschen dann sehen können, wie wir wirklich sind mit allen unseren Stärken und unserer wahren Größe? Was wäre, wenn wir frei wären von altem Ballast, der früher mal nützlich war, uns jetzt aber in unserer Freiheit, in unserem Dasein behindert?

Wir haben in unserem Leben seelische Verletzungen erlebt, kleinere, größere, manchmal nur subtil, aber dafür immer öfters, manche schwerwiegend und manche sogar traumatisierend.  Viele dieser Verletzungen sind schnell wieder geheilt.  Andere dagegen haben unser Nervensystem überfordert.

Traumasensibel begleiten bedeutet:

  •  sich mit großem Mitgefühl und Achtsamkeit den Auswirkungen dieser seelischen Verletzungen gemeinsam zuzuwenden. 

Es gilt, unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dadurch, dass wir liebevoll hinter die Masken schauen, entstandene Blockaden betrachten, unsere Verhaltensweise sorgsam in den Blick nehmen und unsere wunderbaren Fähigkeiten und Ressourcen bewusst werden. Wir schauen auf unsere Ängste, Wut und Trauer. Wir akzeptieren, dass alle unsere Gefühle und unsere Verhaltensweisen immer einen guten Grund hatten, entwickeln uns auch im Wissen um unsere eigene Stärke und die Tatsache, dass wir das alles  überstanden haben, eine neue Realität, Selbstbewusstsein, Selbstakzeptanz und Lebensfreude.

Ich möchte mit meinen Erfahrungen gerne mit Menschen zusammenzuarbeiten und sie unterstützen:

Frauen und Männer der Jahrgänge 1955 bis 1969, die sich neu orientieren wollen oder müssen.

Menschen, die sich als „Kriegsenkel“ wiedererkennen und spüren, dass sie alte Themen aus ihrer Herkunftsfamilie mittragen.

Hochleistende, „Funktionierende“, die innerlich erschöpft sind und sich fragen, warum sie trotz Erfolg nicht wirklich zur Ruhe kommen.

und deren Angehörige.

Viele Menschen der Babyboomer-Generation haben Eltern, die den Krieg oder die Nachkriegszeit erlebt haben – oft ohne darüber zu sprechen. Nicht selten zeigen sich heute bei Ihnen und ihren Nachkommen innere Leere, anhaltende Erschöpfung oder Beziehungsprobleme, ohne dass es „äußerlich“ einen klaren Grund gibt.


Wo wir gemeinsam besonders drauf schauen:

Beziehungs- & Bindungsthemen - wenn es mit dem Partner nicht gut läuft 

Transgenerationale Weitergabe & Gefühlserbschaften: Übernommene Schuld, Scham, Angst & Leistungsdruck

Hochfunktionale Depression & Erschöpfung – wenn „eigentlich alles gut ist“ & trotzdem etwas fehlt

und was bedeutet dies für uns, unsere Partner, unsere Kinder und Enkel und wie bewirken wir Veränderungen in unseren Beziehungen hin zu glücklicheren Zeiten.